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Umzug nach Hamburg - Tipps für einen reibungslosen Ablauf

Umzug Hamburg Pixelio.de, © RainerSturm

Gründe für einen Umzug nach Hamburg gibt es reichlich. Neben einer erhöhten Lebensqualität stehen gute Karrierechancen ganz oben auf der Agenda. Die Hafenstadt ist reich an Unternehmen und abwechslungsreichen Jobs. Fach- und Führungskräfte werden händeringend gesucht, was auf Karriereportalen und Online-Jobbörsen wie beispielsweise auf Stellenmarkt.de unschwer zu erkennen ist. Wer die charmante Hansestadt für sich entdeckt hat und einen Neustart wagen möchte, sollte drei entscheidende

Punkte hinsichtlich des Umzuges beachten. Neben Verpackungsmaterial und helfenden Händen spielt die lokale Verkehrslage beim Umziehen eine wichtige Rolle. Nur durch eine optimale Organisation ist ein reibungsloser Ablauf realisierbar.

Ausreichend Umzugskartons und Helfer organisieren

Damit zum Zeitpunkt des Umzugs alles sicher verstaut ist, müssen frühzeitig ausreichend Umzugskartons organisiert werden. Die Menge wird oft unterschätzt. Empfehlenswert ist es alles, was nicht mehr benötigt wird im Voraus zu verpacken. Dies kann ohne weiteres ein bis zwei Wochen vor dem Umzug geschehen. Anschließend ist einfacher abschätzbar, wie viele Kartons noch benötigt werden, um die restlichen Utensilien zu verstauen. Eine Woche vor dem Umzug bleibt noch Zeit, um fehlende Kartons zu besorgen.

Auch hinsichtlich der Helfer wird die Anzahl unterschätzt. Allein zum Transportieren von schweren Lasten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen sollten drei Personen eingeplant werden. Grundsätzlich gilt: Umso mehr Helfer, desto schneller geht der Umzug und umso weniger muss jeder Einzelne tragen. Allerdings können zu viele Personen hinderlich sein. Je nach Wohnungsgröße stehen sich die fleißigen Freunde, Bekannte und Verwandte gegenseitig im Weg. 

Halteverbot und Parkverbot in Hamburg beachten

Je nach dem wo sich das neue Zuhause in Hamburg befindet, kann sich der Umzug sehr umständlich gestalten. Besonders wenn das Gebäude an einer dicht befahrenen Straße liegt und kaum Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Denn dort wird das Ausladen von Kartons und Möbeln sehr mühsam, weil auf den Straßenverkehr geachtet werden muss.

Damit das Kistenschleppen möglichst stressfrei und zügig voran geht, gilt es die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung (VwV-StVO) zu kennen und das Parkverbot für sich zu nutzen. Denn bei Umzügen kann ein solches Verbot von Nutzen sein.

Das Schild, das auf ein Parkverbot beziehungsweise auf ein „eingeschränktes Haltverbot“ hinweist, verfügt über einen schrägen roten Balken auf blauem Hintergrund. Unter Parken wird allerdings verstanden, dass länger als drei Minuten gehalten oder das Fahrzeug verlassen wird!

Das bedeutet aber, dass Fahrzeuge an diesen Stellen bis zu drei Minuten halten dürfen.

Beim Verkehrszeichen zum Halteverbot befinden sich auf blauem Hintergrund zwei gekreuzte rote Balken. Das Halteverbot ist im öffentlichen Straßenraum an mehrere Bedingungen geknüpft. Als Beispiel dürfen vielerorts nur Bewohner oder Lieferanten parken beziehungsweise halten oder es besteht eine zeitliche Begrenzung. Diese Hinweise sind bei Umzügen genauestens zu beachten, um Ärger mit den Behörden zu vermeiden.

Pixelio.de, © Norman Rose

Temporäres Halteverbot beantragen

Wer speziell für Umzüge ein Halteverbot erwirken möchte um einen Straßenabschnitt für Umzugsfahrzeuge frei zu machen, muss ein temporäres Halteverbot beantragen.

Dafür ist eine behördliche Genehmigung einzuholen!

Die Straßenverkehrsbehörden sind hierfür zuständig und dabei werden Gebühren fällig, die je nach Gemeinde und Stadt variieren, zudem müssen einige Dinge hierbei beachtet werden:

  • Es müssen Angaben zu Ort, Zeitraum und Anlass genauestens stimmen.
  • Zusätzlich ist die Meterzahl für das gewünschte Halteverbot anzugeben.
  • Da bei der Bearbeitungszeit der Genehmigung von mehreren Tagen auszugehen ist, sollte dieser Behördengang rechtzeitig stattfinden.
  • Aufgestellt werden müssen die Schilder in der Regel selbst. Dazu wird ein Stellprotokoll ausgehändigt.

Wer in Hamburg noch fremd ist, kann sich mit dieser Aufgabe schwer tun. Zudem nehmen solche Behördengänge eine Menge Zeit in Anspruch, die sinnvoller eingesetzt werden könnte.

Tpp: Viele Umzugsunternehmen übernehmen diese Aufgabe und kümmern sich um das Halteverbot während des Umzugs.

Befinden sich trotz des erwirkten temporären Halteverbotes Fahrzeuge auf der festgelegten Stelle, ist es möglich Polizei oder Ordnungsamt zu informieren. Diese kümmern sich dann schnellstmöglich um die Auflösung der Verkehrsbehinderung.




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