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3 Tage in Hamburg - hier gibt`s den Plan!
Sie planen einen Hamburg-Besuch und wissen noch nicht, wie Sie die Tage verbringen sollen?
GoHamburg bietet vorerst ein
kostenloses 3-Tage-Programm. Von Freitag Mittag bis Sonntag Nachmittag geben wir Ihnen mit Zeitangaben, Preisen und Alternativ-Möglichkeiten einen Weg vor. Ob Sie die verschieden Programme miteinander kombinieren, Teile auslassen oder andere Wegen gehen, überlassen wir Ihnen.
In Zukunft werden hier weitere Programme mit unterschiedlichen Schwerpunkten veröffentlicht.

Druckversion als Pdf-Dokument:

3 Tage in Hamburg
Das Programm für Hamburg mit Tipps für Museen, Ausstellungen, Restaurants und Kneipen. Eine Nacht auf der Reeperbahn mit anschließendem Frühschoppen auf dem Fischmarkt.
gohamburg-3tage.pdf

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GoHamburg - Programmvorschlag
"Drei Tage in Hamburg"

FREITAG

13.36 Uhr Rathausmarkt
Wir beginnen unser Hamburg-Wochenende klassisch mit der Top-Tour-Stadtrundfahrt (Hansa-Rundfahrt): Außenalster, Innenstadt und St. Pauli. 755 qkm lassen sich zwar nicht in wenigen Stunden entdecken, aber für die ersten Eindrücke und zur geografischen Orientierung allemal ein gelungener Einstieg. Wussten Sie eigentlich, dass die Alster ein Fluss ist? Das Hamburg mehr Brücken als Venedig hat? Oder dass die St. Pauli Landungsbrücken so weit in die Elbe ragen, weil man früher Angst hatte, dass die als feuergefährlich geltenden Dampfschiffe die Stadt anzünden könnten? Bei Ihrer Sightseeing Tour erfahren Sie bestimmt noch einiges mehr über die Hansestadt.
Preise
Erwachsene: 12 €
Kinder bis 14J:   6 €
Gruppen ab 5 Pers: 11 € pro Person

15.30 Uhr Alsterpavillon (Jungfernstieg)
Zurück am Rathausmarkt und nach soviel "Input" sehnen Sie sich bestimmt nach Kaffee und Kuchen.Sie nehmen Kurs auf den Alsterpavillon. Sie gehen über den Rathausmarkt geradewegs in Richtung Alster. Sie flanieren (wie früher die alten, reichen Damen) über den Jungfernstieg. Kurz hinter dem Alsteranleger der Alsterdampfschiffahrt erscheint der hübsch-hässliche Alsterpavillon.
Der Alsterpavillon ist das traditonsreiche Hamburger Kaffeehaus. Eröffnet 1769, war es im Laufe der Geschichte Treffpunkt reicher, hanseatischer Kaufleute, bekannter Musiker (Paganini, Brahms) und junger Leute (Swing Jugend). Häufig abgerissen, im Krieg zerstört und immer wieder neu aufgebaut - der sechste Alsterpavillon besteht seit 1953 und hat eine Vielzahl von Betreiberwechseln hinter sich. Trotz seiner bewegten Geschichte: Die Hamburger hängen an ihrem Alsterpavillon.
Hier können wir nun bei Kaffee, Kuchen und herrlichem Blick auf die Alster Pläne für unser Wochenende schmieden oder einfach abschalten und Hamburg genießen.
Preise
Heiße Getränke: ab 2 ,- Euro
Kuchen: ab 3 ,- Euro
Bier: ab 2,30 Euro

16.30 Uhr Shopping (Jungfernstieg – Neuer Wall – Hanse Viertel)
Keine Stadt in Europa hat so viele überdachte Einkaufspassagen wie Hamburg. Also: zurück am Jungfernstieg geht’s direkt auf der anderen Straßenseite in die Großen Bleichen. An der nächsten Kreuzung (Postraße) hinein ins Hanse Viertel. Gerhofpassage, Bleichenhof, Gänsemarkt Passage - hier bekommen Sie alles was das Herz begehrt und der Clou: Schmuddelwetter ist schietegal!

18.00 Uhr Hotel
Kurz frisch machen.

18.30 Uhr Essen
Klar, wir sind in Hamburg und Freitag gibt`s lecker Fisch! Das Fischerhaus in der Hafenstraße bietet gute Hamburger Fischküche auf 2 Etagen. Die untere Etage ist rustikal-gemütlich mit Promenadenblick, Kinderspielecke und separaten Raum für 90 Personen. Die obere Etage bietet den vollen Hafen- und Elbblick und leicht gehobenes, moderneres Ambiente. Preislich ist es nur wenig teurer bei fast identischer, guter Küche.
Preise
Hauptgerichte: ab 8,- Euro
Bier: ab 2,50 Euro
Wein: ab 3,- Euro

20.00 Uhr Musical
Hamburg ist die Musical Stadt Deutschlands. Seit den jahrelangen Erfolgen von Cats und dem Phantom der Oper hat sich nichts daran geändert. Auch die neuen Produktionen, zumeist präsentiert von Stella Entertainment, sind die Publikumsmagneten der Stadt:
König der Löwen (Broadway Musical im Hamburger Hafen)
Tanz der Vampire (Neue Flora Hamburg)
Mamma Mia (Operettenhaus Hamburg)
Time After Time (Delphi Showpalast)
Disney`s König der Löwen läuft in New York seit 1997. Die Geschichte des jungen Löwen Simba, der um seinen Platz als Löwenkönig kämpft, könnte sich auch in Hamburg zu einem echten Dauerbrenner entwickeln.

22.30 Uhr Drink nehmen
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle Tipps für das "Glas Wein danach" geben.
König der Löwen (Broadway Musical im Hamburger Hafen): Das Theater liegt im Hamburger Hafen auf der anderen Elbseite. In der sehr guten Gastronomie haben Sie die Möglichkeit einen Drink zu nehmen oder eine Kleinigkeit zu essen. Zurück "an Land" finden Sie gegenüber dem Schiffsanleger im so genannten Portugiesenviertel rund um die Dietmar-Koehl-Straße gemütliche Lokale, in denen Sie auch zu späterer Stunde noch ein Glas Wein trinken können.
Tanz der Vampire (Neue Flora Hamburg): Das Lo Stivale (Missundestr.2) erscheint nach ca. 400 m entlang der Stresemannstraße Richtung Innenstadt, auf der linken Seite. Gepflegte Atmosphäre und gute, italienische und internationale Küche. Als Alternative ist der Italiener "Il Cristallo" direkt beim Theater (Alsenstr.3a) auf der anderen Straßenseite, zu empfehlen. Offene Weine ab 3 Euro.
Mamma Mia (Operettenhaus Hamburg): Gehen Sie rechts bis zur Ampel und hinüber auf die andere Straßenseite. Am Millerntorplatz 1, dem großen Neubau am Anfang der Reeperbahn, gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich empfehle das Maredo oder Porto Feria.
Time After Time (Delphi Showpalast): Zu empfehlen sind die Cocktails in der Bar Rossi. Wenn Sie aus dem Theater kommen rechts hoch bis zur zweiten Ampelkreuzung gehen. Wenn Ihnen dass nicht gefällt, gehen Sie das Schulterblatt weiter geradeaus. Im Schulterblatt gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Restaurants, Kneipen und Bars.

24.00 Uhr Hotel
Schlafen ;-)


SAMSTAG

9.30 Uhr Frühstück
Im Café Fees im Museum für Hamburgische Geschichte (Holstenwall 24) können Sie unter einem großen Glasdach reichhaltig und gut frühstücken. Den "Franzosen" unter Ihnen darf ich einen leckeren Crépes und dazu Café au Lait empfehlen.

10.30 Uhr Museum für Hamburgische Geschichte
Gezeigt wird Hamburg von seinen Anfängen um 800 n.Chr. bis heute. Stadtpläne und -modelle, Handel, Gewerbe, der Hafen mit seiner Schiffahrt, Wohnkultur, Ritter, Piraten, Kleidung, Juden in Hamburg, eine große Modelleisenbahn und vieles mehr. Die Ausstellung ist wirklich sehenswert. Besonders für Kinder sind die vielen Schiffsmodelle, die große Modelleisenbahn sowie die Piraten und Ritter spannend und interessant.
Der Bau des Museums entstand 1922 nach den Plänen des bedeutenden Hamburger Architekten Fritz Schumacher.

12.30 Uhr Mittag beim Italiener Landungsbrücken
Die Landungsbrücken wurden 1910 erbaut. Sehenswert ist auch der alte Elbtunnel (1907-11). Der westlich gelegene Kuppelbau ist kaum zu übersehen. Noch heute wird der Tunnel von Fußgängern, Fahrradfahrern und Autos genutzt.
Im Restaurant Vespucci gibt es solide italienische Küche mit Gerichten ab 7 Euro und herrlichem Blick auf Elbe, Hafen und die Schiffswerft Blohm und Voss.

14.00 Uhr Hafenrundfahrt Landungsbrücken
Die Auswahl an Hafenrundfahrten bezüglich Schiffstyp und Fahrtroute ist groß. Es buhlt eine Heerschar von "Hamburger Mitschnackern" um die Gunst der Fahrgäste. Der Markt ist hart umkämpft. Es gibt zwei Hauptunterscheidungsmerkmale:
1. Die Hafenrundfahrt mit großen Schiffen und Raddampfern.
2. Die Hafenrundfahrt mit kleinen Barkassen.
Die erste Variante hat den Vorteil, dass wir einfach mehr Platz haben um uns frei zu bewegen, was gerade für Kinder wichtig sein kann. Außerdem kann man hier entspannter Kaffee trinken und es gibt Kleinigkeiten zu essen.
Der Nachteil liegt auf der Hand: Die großen Pötte können sich natürlich nur in den großen Hafenbecken bewegen. Die kleinen, mitunter interessanten, Ecken des Hafens bleiben im Verborgenen.
Womit wir bei den Vorteilen der kleinen Barkassen sind: Oftmals nehmen Sie die historische Speicherstadt gleich mit und führen uns in kleinere Hafenbecken und zu aktuell vor Ort festgemachten Schiffen. Platzmäßig kann es jedoch beengter sein, dafür ist es - je nach Laune des Kapitäns – häufig etwas authentischer (Seemannsgarn inklusive).
GoHamburg-Tipp: Lassen Sie sich nicht gleich an der S-Bahnstation oder an den Brücken ein Ticket andrehen, sondern schauen Sie sich erst in Ruhe um und suchen sich Ihr Schiff / Boot in Ruhe aus.

15.30 Uhr Zurück ins Hotel
Natürlich könnte man nach der Hafenrundfahrt noch in einer der zahlreichen Lokalitäten Kaffee trinken oder ein Fischbrötchen zu sich nehmen. Aber wir rufen schnell bei 211211 an und bestellen uns ein Taxi. Die Fahrer dieser Taxizentrale sind gut ausgebildet und hauen Sie nicht übers Ohr...
Doch nun heißt es Kräfte sparen und Energie tanken für die große Kieznacht auf der Reeperbahn und wir erholen uns ein wenig im Hotel.

18.00 Uhr Erotic Art Museum (Bernhard-Nocht-Straße 69)
Erotische Kunst aller Art, Stilrichtungen und Epochen. Viele Werke von Tomi Ungerer der den Leitspruch des Hauses „Geschlecht ist nicht so schlecht“ prägte. Und bloß keine Eile – Das Museum hat bis 24.00 Uhr geöffnet.

19.00 Auf zur Reeperbahn
Es beginnt der erste kleine Kiezbummel: Aus dem Museum links ein paar Schritte die Bernhard-Nocht-Straße entlang, biegen Sie links in die Davidstraße ein. Kurz hinter der Erichstraße beginnt auf der linken Seite die berühmt berüchtigte Herbertstraße: Viele hübsche Frauen hinter (Schau-) Fenstern. Hineingehen dürfen dort nur die Männer. Frauen werden deutlich auf ihr Fehlverhalten hingewiesen und wenn das nichts nützt, kommt ein Eimer Wasser!
Weiter geht’s die Davidstraße entlang bis zur aus vielen Fernsehsendungen bekannten Davidwache.

19.30 Uhr Essen
Im Steak und Fish House (Spielbudenplatz 16) direkt gegenüber der Davidwache schaffen Sie sich die richtige Grundlage für den Abend. Der Rundumblick auf die Reeperbahn ist wie Live-Kino!

20.30 Uhr Pulverfass
Mann oder Frau!? Nicht nur Transvestiten, sondern auch andere singende, strippende und parodierende Paradiesvögel sorgen für ausgelassene Stimmung. Bei Junggesellinnen-Abschieden mit den Crazy Boys steigen die Temperaturen in dem besonders am Wochenende meist ausgebuchten Laden. Erotisch wird es, wenn die "Schönen der Nacht" die Bühne zum Striptease betreten...

22.30 Uhr Nightlife
Nach der ausgelassenen Show im Pulverfass steigt die Stimmung zusehens. Wir überqueren die Reeperbahn, gehen ein paar Schritte rechts und biegen dann links in die Große Freiheit ein.
Wer schon wieder Hunger haben sollte, in der Heissen Ecke gleich zu Beginn gibt es heiße Fritten und kühles Astra - ein Kiez-Klassiker aus alten Zeiten!
Hier in der Großen Freiheit sind schon die Pilzköpfe aus Liverpool herum gelaufen und hatten Ihre ersten Erfolge im Kaiserkeller, im Indra und natürlich im Star Club, wo heute ein Transvestitenladen steht. Bei Gretel und Alfons wurden Sie von Muttern bekocht und haben das eine oder andere Bierchen gezischt.
Der Safari Club ist einer der letzten Sextheater mit Live-Show. Moderner und angesagter ist jedoch das Doll House mit professionell-amerikanischem Table-Dance. Die Frauen und Männer sehen wirklich traumhaft aus und machen Ihren Job mit Bravour und einer großen Portion Humor.
Diskotheken gibt es hier natürlich auch: Der Funky Pussy Club, Grosse Freiheit 36, Tunnel, Grünspan....
Am Ende der Großen Freiheit steht inmitten des ganzen lasterhaften Partylebens die katholische St. Joseph Kirche – hier kann frau, bzw. man dann alles beichten...
Zurück auf der Reeperbahn gehen wir links und schlendern einmal die Straße herunter.
Am Ende gehen Sie auf der anderen Straßenseite zurück und könnten noch einen Abstecher ins After Shave machen. Dort ist man auch im Alter jenseits der 30 Jahre noch gut aufgehoben.
Falls es noch nicht zu spät ist, können Sie um 24.00 Uhr noch einen Abstecher in die Schmidts Mitternachtsshow machen um dann zu guter letzt auf dem Hans-Albers-Platz zu versacken. Im Hans Albers Eck können Sie dann mit erhöhtem Alkoholpegel so richtig schön nach Boney M. und alten Schlagern „abspacken...“

5.00 Uhr Fischmarkt
Der Morgen graut - man fühlt sich schlecht und hat richtig Kohldampf. Nach durchgemachter Nacht zum Fischmarkt: In der Fischauktionshalle schmeckt das Kater-Frühstück und ein letztes Kontra-Bier geht auch noch rein...
Hier auf dem Fischmarkt gibt es übrigens nicht nur Fisch, sondern auch allerhand Federvieh, Pflanzen, Teppiche Trödel u.s.w. Die Mischung aus Frühaufstehern, Nachtschwärmern, Touristen und Marktbeschickern macht die einzigartige Atmosphäre aus.
6.00 Uhr Hotel
Endlich Schlafen


SONNTAG

10.00 Uhr Café Uhrlaub (Lange Reihe)
Vielleicht Reisen Sie mit der Bahn und bringen Ihr Gepäck ins Schließfach am Hauptbahnhof. Hier in der Gegend lässt sich die restliche Urlaubszeit noch ganz gut rumkriegen. Sie gehen aus dem Hauptbahnhof (Ausgang Kirchenallee) heraus links und an der nächsten Straße rechts in die Lange Reihe. Auf der linken Seite Hausnummer 63 kommt dann das Café Uhrlaub. Bei schönem Wetter kann man auf der Straße oder hinten im Garten z.B. ein „Muffelfrühstück“ zu sich nehmen.
Bei Sonnenschein erinnert es hier an Ferien im Süden. Überall stehen Tische draußen und nette Menschen schlürfen Milchkaffee, lesen Zeitung oder unterhalten sich angeregt.
St. Georg wird leider allzu oft mit der Drogenszene in Verbindung gebracht. Gerade die Lange Reihe wandelt sich immer mehr zum angesagten Szene-Treff und viele Häuser werden toll saniert. Noch stimmt die Mischung aus alten Gewerbebetrieben, Schwulenbars, alternativen Kräuterläden, tollen Kneipen und Restaurants.

12.00 Uhr Kultur oder Alster?
Kultur:
Auf der so genannten Kunstinsel gibt es die Hamburger Kunsthalle, die Galerie der Gegenwart, die Deichtorhallen und das Museum für Kunst und Gewerbe.
Informieren Sie sich im Büro der Tourismuszentrale im Hauptbahnhof über aktuelle Ausstellungen und lassen sich den Weg dorthin beschreiben.
Hamburger Kunsthalle: Das 1869 errichtete Gebäude gelangte mit den Werken des großen Hamburger Malers Bertram Franke unter dem ersten Direktor Alfred Lichtwark schnell zu Weltruhm. In den großen Sälen und kleinen Kabinetten werden seither Gemälde aus dem Mittelalter bis zur Mitte des jetzigen Jahrhunderts ausgestellt.
Schwerpunkte bilden die holländische Malerei des 17. Jahrhunderts (Rembrandt, van Goyen u.a.), die deutsche Malerei des 19.Jahrhunderts (P.O.Runge, C.D.Friedrich u.a.). Werke aus der Sammlung Monets vertreten die französische Malerei des 19. Jahrhunderts (H.Makart u.a.). Die klassische Moderne des 20. Jahrhunderts ist durch Werke von Max Beckmann, Emil Nolde, Paul Klee u.a. vertreten. Das Café Liebermann in der historischen Säulenhalle lädt zum Verweilen ein.
Die Galerie der Gegenwart ist der 1997 eröffnete Erweiterungsbau der Kunsthalle. Das von O.M. Unger entworfene, kastenartige Gebäude hat in Hamburg für viel Aufruhr gesorgt. Die Klarheit außen wie innen sowie die positiven Lichtverhältnisse fokussieren den Blick auf das Wichtigste, die ausgestellten Kunstwerke.
Internationale Kunst der Gegenwart mit Werken von Warhol, Beuys, Nauman, Baselitz, H. Janssen u.a.
Im oberen Stockwerk gibt es ein sehr gutes Bistro mit Terrasse und Blick auf die Binnenalster.
Alster: Von der Langen Reihe aus gehen Sie fast am Ende links in die Schmilinskystraße hinunter zur Alster. Dort gehen Sie rechts an der Alster entlang.
Die Alster ist ein Nebenfluss der Elbe. Kurz vor der Mündung wurde sie im 13. Jahrhundert durch Müller Reese aufgestaut, um seine Getreidemühle betreiben zu können. Durch den Bau der Wallanlagen wurde sie später in Binnen- und Außenalster geteilt. Die Gesamtfläche der aufgestauten Alster beträgt etwa 180 ha und die Tiefe liegt bei durchschnittlich 2,50m. Durch den Bau neuer Abwasserkanäle wird die Wasserqualität zunehmend besser. Inzwischen leben dort wieder ca. 30 Fischarten und Badestrände sind auch schon angedacht.
Nach etwa 20 Minuten gelangen Sie zur Alsterperle. Das ehemalige Klohäuschen ist inzwischen zum Szenetreff geworden. Das Weissbier für 3.50 Euro ist zwar etwas überteuert - der Blick von hier auf die Alster ist jedoch einmalig!

14.00 Uhr Tschüß
Wir hoffen Sie hatten ein schönes Hamburg-Wochenende und wünschen Ihnen eine gute Heimfahrt!
Ihr GoHamburg-Team


   © by GRUPE 2004