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Ein Überblick
Seit der Reformationszeit wurde die katholische Kirche in Hamburg verdrängt. So gibt es dann auch in Hamburgs Innenstadt die fünf Hauptkirchen der nordelbischen evangelisch-lutherischen Kirche. Dazu stellen wir Ihnen die katholische Hauptkirche, die Domkirche St.Marien, die Moschee sowie Hamburgs Seemannskirchen vor.



Die fünf evangelisch-lutherischen Hauptkirchen

St. Michaelis
Die Michaeliskirche ("Hamburger Michel") ist ein Wahrzeichen von Hamburg. Eine bewegte Vergangenheit liegt hinter der jüngsten Hamburger Hauptkirche. Die erste Kirche wurde im 17. Jahrhundert gebaut und fiel wenig später einem Blitzschlag zum Opfer. Die Zweite 1906 erbaute Barockkirche wurde durch ein Feuer zerstört. Sie wurde jedoch gleich 1907 originalgetreu neu errichtet. Im zweiten Weltkrieg erlitt das Gotteshaus schwere Schäden, die in den 50er Jahren behoben wurden. Täglich bläst der Türmer um 10 und 21 Uhr einen Choral in alle Himmelsrichtungen. Der 132 Meter hohe Turm kann bestiegen werden und bietet eine tolle Aussicht auf das Hamburger Stadtgebiet.
Kurzinfos:
Die Kirche ist Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr und Samstag und Sonntag von 11 bis 17.30 Uhr geöffnet.
Weitere Infos:
www.st-mi.de

St. Jacobi
Die 1260 im gotischen Stil erbaute Kirche ist voller Kostbarkeiten, so zum Beispiel die große, barocke Arp-Schnitger Orgel aus dem Jahre 1693. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche, besonders der Turm, stark zerstört. Glücklicherweise blieben große Teile des Kircheninneren unbeschadet. Nach dem Wiederaufbau und vielen Restaurationsarbeiten ist der mittelalterliche Charakter wieder hergestellt. Erwähnenswert sind die drei Altäre: Der St. Trinitatis-Altar von 1518, der St. Petri-Altar der Fischer von 1508 sowie der St. Lukas-Altar im ersten Südschiff.
Kurzinfos:
Die Kirche ist Montag bis Samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Kirchenführungen werden jeden Mittwoch (April-Oktober) um 11 und um 15 Uhr angeboten.
Die Kirchenorgel Arp-Schnitgers ist jeden Donnerstag um 12 Uhr zu hören.

Weitere Infos:
www.jacobus.de

St. Nikolai
Hamburgs höchster Kirchturm (142 m) ist heute eine Ruine und Mahnmal für den Frieden. Der große Brand und der Feuersturm 1943 ließen nur den Turm übrig. Den Namen verdankt die im 12. Jahrhundert gegründete und im gotischen Stil ausgebaute (13./14. Jahrh.) Kirche dem Heiligen Nikolaus, dem Schutzheiligen der Händler und Seefahrer. Der von Gerhard Langmaak errichtete Neubau der St. Nikolai Kirche ist am Klosterstern zu besichtigen.
Kurzinfos:
Die Kirche ist Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und Samstag und Sonntag von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
Behindertengerecht.
Weitere Infos:
www.mahnmal-st-nikolai.de

St. Petri
Die Zerstörungen des Großen Brandes an der im 12. Jahrhundert gegründeten Kirche waren groß. Der Wiederaufbau in neugotischer Form überstand hingegen den 2. Weltkrieg relativ unbeschadet. Sehenswert der Türgriff am linken Flügel des Hauptportals: Ein bronzener Löwenkopf aus dem Jahre 1342 ist das wohl älteste Kunstwerk Hamburgs.
Kurzinfos:
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10-18 Uhr. Mi 10-19 Uhr. Sa 10-17 Uhr. So 9-21 Uhr
Weitere Infos:
www.hauptkirchen.de

St. Katharinen
Von Kaufleuten und Bierbrauern im Jahre 1250 erbaut, wurde der dreischiffige Backsteinbau im Jahre 1656 mit einem barocken, kupferbedecktem Turm von Peter Marquard versehen. Die Architekten Hopp und Jäger bauten die Kirche nach schweren Zerstörungen im 2. Weltkrieg wieder auf. Die Patronin Katharina von Alexandrien befindet sich auf dem Dachfirst und hält ihre Hände segnend Richtung Hafen.
Kurzinfos:
Die Kirche ist Montag bis Samstag von 9 bis 16 Uhr geöffnet.
Behindertengerecht.
Weitere Infos:
www.hauptkirchen.de


Weitere Kirchen und Gotteshäuser Hamburgs:

Domkirche St. Marien
Der erste Neubau einer katholischen Kirche nach der Reformation duch Arnold Güldenpfennig im Jahre 1893 ist Sitz des Erzbischofs.
www.erzbistum-hamburg.de

Dänische Seemannskirche
www.dankirke.com

Iranische Moschee
www.islamic-centre-hamburg.de


Noch mehr Kirchen und Gemeinden finden Sie unter:
http://kirche-hamburg.de


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