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Entwicklung auf Hamburgs Gasmarkt

Biogas CC, BY-ND © Biogas Tour2013

Drohende Nachforderungen wegen des letztjährigen langen Winters sowie die häufigen Preiserhöhungen verärgern die Kunden. Doch an Alternativen zu anderen Gasanbietern mangelt es auch in Hamburg nicht. Zahlreiche regionale und überregionale Versorger buhlen um die Gunst der Kunden.

Hamburgs Gasmarkt ist hart umkämpft. Bekannte Gasversorger sind E.ON, Nuon Deutschland und Hanse AG sowie

verschiedene Stadtwerke und Vattenfall Europe Hamburg. Seit 2007 kann auch ein Erdgas-Biogas-Gemisch über LichtBlick bezogen werden. Doch welcher Anbieter bietet nun den besten Service und den niedrigsten Preis?

Deutsches Institut für Service Qualität testet Gasanbieter

Im Auftrag des Fernsehsenders n-tv führte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) eine umfassende Studie der Gasanbieter durch. Die errungene Erkenntnis: Wer seinen Gasbedarf vom Grundversorger bezieht, verschenkt bares Geld! Der Gaskunde spart so gut wie immer, wenn er den Anbieter wechselt!

Teilweise drastische Preisunterschiede konnte die Studie feststellen. So spart ein Single-Haushalt in Berlin bei einem Verbrauch von 7.000 Kilowattstunden über 30 Prozent der Energiekosten bei einem Wechsel vom Grundversorger GASAG zu 123energie. Genauso sah es in Hamburg, aber auch in den Großstädten Frankfurt, Köln und München aus. Hier lag das Einsparpotenzial zwischen 21 und 30 Prozent!

Da der Punkt des Services beim Test nur ein befriedigendes Ergebnis zeigte, sollten Wechselwillige nicht ausschließlich auf den Preis schauen, sondern auch den Service-Aspekt beachten. Ein Drittel der getesteten Anbieter erhielt keine bessere Einstufung als die Note ausreichend!

Insbesondere die Kontaktmöglichkeit per E-Mail-Verkehr wurde erschreckend schwach bewertet. 38 Prozent der Gasversorger hielten es nicht für notwendig, auf E-Mails zu antworten. Innerhalb des Testzeitraums versendeten vier der 36 Gasanbieter keine einzige Mailantwort und nur jeder vierte Anbieter reagierte auf alle Anfragen.

Bianca Möller, Geschäftsführerin DISQ: "Wichtig ist es außerdem, auf die Vertragsbedingungen zu achten." "In unserer Studie haben wir ganz bewusst Tarife ausgeklammert, die verbraucherunfreundlich sind – zum Beispiel die Pflicht einer jährlichen Vorauszahlung. Denn geht der Anbieter in die Insolvenz, ist das Geld weg."

Das Testergebnis der überregionalen Gasversorger

Als bester Gasanbieter schnitt Montana Erdgas unter den verglichen 23 überregional tätigen Unternehmen ab. Er bietet dem Verbraucher günstige Preise, kompetente Mitarbeiterauskünfte und gute Vertragsbedingungen – ein attraktives Gesamtpaket!

In sämtlichen geprüften Städten wurde Montana in puncto Service auf Platz eins gewählt. Weitere Testkategorien wurden ebenfalls mit sehr gut bewertet: dem Telefon- und E-Mail-Kontakt. Auch online konnte der Anbieter durch ein sehr umfangreiches Informationsmaterial überzeugen. In Bayern siegte der Energieversorger gleichzeitig in den guten Konditionen.

Im Gesamtergebnis den zweiten Rang belegte Priogas durch die sehr günstigen Gaspreise – auch in der Kategorie Ökogas. Die Stadtwerke München belegten Platz drei wegen ihres guten Service. Der Internetauftritt der Stadtwerke erhielt die beste Testbewertung. Während die Preise knapp über dem Durchschnitt lagen, punktete der Versorger durch seine kundenfreundlichen Vertragsbedingungen.

Tipps für einen Wechsel des Gasversorgers

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten um in Hamburg zu einem günstigeren Tarif zu gelangen: Man wechselt den Anbieter oder wählt – soweit vorhanden – einen preiswerteren Tarif beim gleichen Versorger. Ein Vergleich der Gasbieter dauert nur einige Minuten und der Kunde erhält Gewissheit, ob sich ein Wechsel für ihn lohnt.

Seit April 2006 können private Verbraucher ihren Gasanbieter wechseln. Zwar besteht bereits seit 1998 die Wechselmöglichkeit, da in diesem Jahr der Energiemarkt liberalisiert wurde, doch die Öffnung insbesondere des Gasmarkts ging nur äußerst schleppend vonstatten.

Schließlich verkündete das Bundeskartellamt Anfang 2006, dass nun auch private Gaskunden den Anbieter wechseln können. Ausschlaggebend für die lange Zeitspanne waren mehrere Gasversorger, die dies verweigern wollten und durch ungewöhnlich hohe Preise in das Kreuzfeuer der Kritik gerieten.

Zwar verpflichteten sich die großen Energieversorger, ihren Privatkunden die Möglichkeit zu einem Anbieterwechsel einzuräumen, aber zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine anderen Gasanbieter, die außerhalb des ursprünglichen Liefergebietes liefern konnten. Somit gab es für Wechselwillige faktisch überhaupt keine Möglichkeit zu wechseln. Erst im Oktober des Jahres tauchten die ersten Angebote auf.

Doch seitdem ist Bewegung in den Gasmarkt gekommen. In fast allen Regionen stehen den Kunden inzwischen mindestens zwei verschiedene Versorger zu Auswahl.

Wer nun wechseln möchte, muss neben den Kosten auch auf die Vertragsbedingungen achten. Denn nur eine Preisgarantie für mindestens ein Jahr ist ein Garant für nicht steigende Preise. Lange Vertragslaufzeiten sowie Kündigungsfristen erlauben keine schnelle Reaktion auf eine positive Entwicklung des Gasmarktes.

Bei einem Gasvergleich kann der Wechselwillige durchschnittlich 100 Euro pro Jahr sparen. Ein Gasanbieter-Wechsel ist ein rein verwaltungstechnischer Vorgang. Es kann zu keiner Zeit zu einer Unterbrechung der Gaslieferung kommen. Denn der lokale Gasversorger ist dazu verpflichtet die Versorgung so lange aufrechtzuerhalten, bis der Wechsel erfolgreich vollzogen wurde. Der Zähler muss nicht getauscht werden, denn er bleibt nach wie vor in Besitz des lokalen Grundversorgers. Gleiches gilt auch für die Leitungen, für deren Wartung immer der alte Versorger zuständig ist.

Der neue Gasanbieter kümmert sich auch um die Kündigung des alten Gasanbieters. Wer eher aus dem Vertrag will, kann das Sonderkündigungsrecht bei einer Preiserhöhung nutzen!




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